[Rezension] Beautiful disaster von Jamie McGuire

IMG_20170423_164535_739Beautiful disaster/Jamie McGuire/Piper Verlag/464 Seiten/9,99 €

Klappentext:

Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt – aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt …

 Travis musterte mein Gesicht mit vorsichtiger Hoffnung im Blick. „Du liebst mich?“
„Das machen die Tattoos“, erwiderte ich schulterzuckend.

Meinung:

Mir wurde das Buch des Öfteren empfohlen. Von Jamie McGuire hatte ich schon zuvor „Bound to you“ gelesen, war aber davon nicht so begeistert. Trotzdem habe ich dieser Geschichte eine Chance gegeben und bin froh, es getan zu haben. Eigentlich war es das Beste, das ich tun konnte, mit niedrigen Erwartungen das Buch zu lesen. Es war kaum möglich aufzuhören zu lesen und so war ich relativ schnell fertig. 

In „Beautiful disaster“ geht es um die zwei Studenten Amy und Travis, die sich auf eine Liebe einlassen mit sehr vielen Auf und Abs. Obwohl beide vollkommen unterschiedlich sind, sprühen die Funken nur so zwischen ihnen. 

Amy ist eine starke junge Frau, die mir durch ihre schlagfertige Art, richtig gut gefallen hat. Obwohl die Beschreibung des Buches es fast so erscheinen lässt, als wäre Amy naiv und leichtsinnig, ist sie das absolut gar nicht! Ihre Vergangenheit hat sie fürs Leben geprägt und sie gezwungen, schnell erwachsen zu werden.

Travis ist der typische Frauenschwarm, der jedes Herz höher schlagen lässt. Gleich am Anfang des Buches, ist er in einem illegalen Kampf verwickelt. So verdient er sich sein Geld und das nicht gerade wenig. Er ist ein Mann, vor dem Andere uns warnen würden und ein gebrochenes Herz ist vorhergesehen. Trotzdem kann man letzten Endes ihm nicht wiederstehen. Was ihn aber absolut interessant macht ist, dass hinter diesem ganzen Böser-Bube-Gehabe doch mehr steckt als es scheint. Amy macht es ihm auch nicht gerade leicht und da gab es einige Stellen, an denen ich auflachen musste!

Generell hatte ich bei diesem Buch nicht das Gefühl, dass es nur um das Eine ging. Jamie McGuire hat sich mehr auf die Beziehung zwischen den beiden konzentriert – was mir wirklich gut gefallen hat! Oft wird in dem New Adult Genre kaum Story aufgebaut und es lebt von absoluten Klischees. Auf Dauer wird das einfach anstrengend und hier war es nicht der Fall. 

♥♥♥♥♥

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